Die Zirbe ist die Königin der Alpen

Zirbenholz können Sie in den unterschiedlichsten Bereichen einsetzen, sei es im modernen Wohnbereich ebenso wie im traditionellen Stil oder als Dekorationsartikel. Das Schwindmaß der Zirbe ist von allen Nadelbäumen am geringsten und Ihre lebhafte Maserung versprüht eine ganz besondere Atmosphäre. Ebenso beliebt ist ihr Duft, der noch viele Jahre erhalten bleibt, Insekten hingegen meiden ihn.

Pilze und Bakterien haben kaum eine Chance, das Holz anzugreifen, da es bis zu 0,5 % Pinosylvin enthält, daher eignet es sich aufgrund seiner bakterienhemmenden Wirkung besonders gut für wechselfeuchte Bereiche.

Zirbenholz erinnert mich unwillkürlich an die Alpen, an Hüttenzauber und Gemütlichkeit – sei es im modernem Design oder nach alter Tradition

Sorgen Sie für einen erholsamen Schlaf und stärken Sie Ihren Herzkreislauf

Zirbenholz galt schon immer als etwas ganz Besonderes, denn nicht nur ihre Inhaltsstoffe, auch visuell sendet die Zirbe Wohlfühl-Impulse und lässt vor allem gestresste Menschen leichter zu Ruhe kommen. Wird Zirbenholz als Mondholz geschlagen, kann es seine Wirkkraft um ein Vielfaches noch verstärken. Oft kann bereits eine Zirbenwand das Raumklima verbessern.

Das Foto zeigt eine Zirbenrückwand zur Regeneration für Herz und Kreislauf in Kombination mit Eichenholz, das wir nicht nur im Feng Shui mit Langlebigkeit und Stabilität verbinden.

ProHolz

Die Zirbe (pinus cembra) gehört zur Gattung der Kiefern und ist in den westlichen Innenalpen auf 1.400 bis ca. 2.500 Meter Seehöhe verbreitet. Sie wächst sehr langsam und kann bis zu 1000 Jahre alt werden. Als Schutzbaum, Nutzbaum und Klimaindikator spielt die Zirbe in Zeiten des Klimawandels eine zunehmend wichtige Rolle für die Nachhaltigkeit!

Quelle: www.proholz tirol.at

Gesundheitsstudien von HUMAN RESEARCH

Die Forschungsgesellschaft HUMAN RESEARCH, Institut für Gesundheitstechnologie und Präventionsforschung (HRI) in Weiz, fand heraus, dass die spezifischen Inhaltsstoffe des Zirbenholzes zu einer schonenden Herzfrequenz beim Menschen in der Nacht führen. Dadurch ist der Organismus im Schnitt um 3500 Herzschläge pro Tag weniger belastet, das bedeutet EINE STUNDE weniger Arbeit für das Herz.